Sie haben Interesse an einer Zertifizierung als HaLT-Standort?

Als Initiator und Schirmherr des alkoholspezifischen Präventionsprojektes HaLT in Bayern fördert das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege eine möglichst weitreichende Implementierung des Präventionskonzeptes im Freistaat. Vorbehaltlich zur Verfügung stehender Haushaltsmittel wurde deshalb die Projektförderung in eine regelmäßige Förderung umgewandelt. Auf dieser Basis werden neue Standorte einmalig mit einer Fördersumme von bis zu 10.000€ und bestehende Standorte mit einer Fördersumme von bis zu 6.000€ (bis zu 3.500€ reaktiv und bis zu 2.500€ proaktiv) pro Jahr unterstützt.
Zudem gibt es die Möglichkeit über das GKV Bündnis für Gesundheit eine weitere Implementierungspauschale sowie zusätzliche Förderungen im reaktiven und proaktiven Projektteil zu beantragen. Gerne informieren wir Sie darüber persönlich.

Mit mehr als 40 Standorten in Bayern und mehr als 150 Standorten bundesweit hat sich HaLT – Hart am LimiT in den letzten Jahren als ein Label für alkoholspezifische Suchtprävention bei Jugendlichen entwickelt.

Im Rahmen einer Neuimplementierung profitieren neue Träger von dem breiten Erfahrungsschatz der aktiven bayerischen HaLT-Standorte und den Vorteilen eines bayernweiten Netzwerkes mit zentraler Koordination durch die BAS. Hier nur einige Vorteile einer solchen Partizipation:

  • Der hohe Bekanntheitsgrad des Projektes fördert die öffentliche Wahrnehmung
  • Zentrale Präventionsmaterialien stehen kostenfrei zur Verfügung
  • Regelmäßiges Schulungs- und Fortbildungsangebot für alle Projektmitarbeiter
  • Möglichkeiten zur Partizipation an Forschungsprojekten
  • Informationsmanagement, Wissenstransfer und Unterstützung durch die zentrale Koordination (BAS)
  • Präsenz auf der Webseite: www.halt-in-bayern.de

Als zentrale Koordinationsstelle stehen wir Ihnen gerne unterstützend und beratend im Vorfeld, bei der Antragsstellung sowie während es Projektverlaufs zur Verfügung. Alle an einer HaLT-Implementierung interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gesundheits- und Jugendämtern, Suchtberatungsstellen und weiteren Trägen, die über Erfahrungen in der Suchtprävention verfügen, können sich gerne für ein ausführliches Informationsgespräch zu den Details der Implementierung an uns wenden.